Therapie

Manchmal verändert sich unsere innere Stimmung so schleichend, dass wir erst spät bemerken, wie sehr sie unseren Alltag beeinflusst. Vielleicht fühlen Sie sich über längere Zeit niedergeschlagen, erschöpft oder innerlich leer. Dinge, die Ihnen früher Freude bereitet haben, erreichen Sie nicht mehr richtig. Oder Sie merken, dass Sorgen und Ängste mehr Raum einnehmen: ein ständiges Grübeln, innere Unruhe, eine diffuse Angst oder sehr konkrete Befürchtungen. Auch leichtere depressive Verstimmungen oder Anpassungsreaktionen nach belastenden Lebensereignissen können sich so zeigen.

All das muss nicht so bleiben. Es gibt Wege, wieder mehr Sicherheit, Leichtigkeit und Handlungsspielraum zu gewinnen. In einer achtsamen, zugewandten und klaren therapeutischen Begleitung arbeiten wir gemeinsam daran, belastende Muster zu verstehen und Schritt für Schritt zu verändern. Mit verhaltenstherapeutischen Methoden unterstütze ich Sie dabei, aus dem Gedankenkreisen heraus und zurück ins Tun zu kommen. Kleine, machbare Schritte im Alltag können helfen, Vertrauen in sich selbst aufzubauen und wieder mehr Stabilität zu erleben. Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen.

Kommen Sie
in Ihre Kraft.

Was ist der Unterschied zwischen Therapie und Coaching?

Therapie richtet sich an Menschen mit psychischen Beschwerden oder Symptomen wie Ängsten, depressiven Verstimmungen oder starker innerer Belastung. Coaching ist stärker zukunftsorientiert und richtet sich an Menschen ohne behandlungsbedürftige Symptome. In der Praxis gehen beide Bereiche manchmal ineinander über – im Erstgespräch klären wir gemeinsam, was für Sie passend ist.

Für wen ist Therapie geeignet?
Welche Themen können in der Therapie bearbeitet werden?
  • depressive Verstimmungen
  • Anpassungsstörungen, d.h. depressive Verstimmungen nach Lebensereignissen
  • generalisierte Ängste
  • körperbezogene Ängste (z. B. Herzangst, hypochondrische Sorgen, Tinnitus)
  • anhaltendes Grübeln, innere Unruhe, Schlafprobleme
Wie arbeite ich therapeutisch?
Wie läuft ein Erstgespräch ab?
Wie oft und wie lange findet Therapie statt?
Ersetzt die Therapie eine körperlich ärztliche oder psychiatrische Behandlung?
Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?